Bärinnen müssen in der Bundesliga bis zum 5. Dezember pausieren

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Eishockey: Die Frauen-Bundesliga wird die Saison vorübergehend aussetzen und den 5./6. Dezember als Wiedereinstieg anvisieren. Davon betroffen ist auch der EC Bergkamen, der seine letzten Spiele bei den Mad Dogs Mannheim am 24./25. Oktober bestritt und sich jeweils 0:1 und 1:5 geschlagen geben musste.
Laut Spielplan hätten die Bärinnen in den folgenden Wochen gegen ESC Planegg-Würmtal, ERC Ingolstadt und gegen die Eisbären Juniors Berlin antreten müssen. Diese Begegnungen fallen aus. Wieder losgehen würde es für die ECB-Damen am 5. Dezember, 17.30 Uhr, mit dem Heimspiel gegen den Kölner EC „Die Haie“. Einen Tag später, am 6. Dezember um 19 Uhr, folgt das Rückspiel in Köln. Die ausgefallenen Begegnungen sind noch nicht neu terminiert.
Doch ob die Spiele gegen Köln und weitere gespielt werden können, erscheint derzeit äußerst fraglich. Die Bärinnen können derzeit nicht in der Eishalle am Häupenweg trainieren, sie ist geschlossen.
Wenig sinnvoll erscheint der ECB-Verantwortlichen die DEB-Entscheidung, dass der Spielbetrieb in der Männer-Oberliga läuft, aber in der Frauen-Bundesliga nicht gespielt werden darf.

Die derzeit missliche Lage, kein Training, keine Spiele und auch keine kulturellen Angebote, hat die Kanadierin Danielle Butler dazu bewogen, wieder nach Hause zu fliegen. Butler wurde bekanntlich vor der Saison verpflichtet, wohnte privat in Bergkamen
Bildzeile: Die Bärinnen des EC Bergkamen – hier im Heimspiel gegen Memmingen – müssen bis zum 5. Dezember eine Spielpause in der Bundesliga einlegen.

 

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