Bärinnen kassieren deutliche Niederlage in Memmingen

307

Eishockey: Der Tabellendritte ECDC Memmingen wurde am Samstag seiner Favoritenrolle gerecht und gewann gegen die Bärinnen des EC Bergkamen deutlich mit 6:0. Ein weiterer Wermustropfen war die Verletzung von Nationalspielerin Rebecca Orendorz, die mit einem Fingerbruch ins Krankenhaus musste.

Verhängnisvoll wirkte sich vor allem die Vielzahl der Strafminuten für Bergkamen aus. Allein 16 an der Zahl kassierte man. „Davon waren viele unnützig“, merkte dazu ECB-Trainerin Claudia Weltermann an. Drei Gegentore kassierten die Gäste in Unterzahl. Zwei weitere Treffer resltierten aus individuellen Fehler. „Es fehlte auch an Schnelligkeit und Durchsetzungsvermögen“, zeigte die ECB-Trainerin weitere Schwächen auf. „Am Ende war die 0:6-Niederlage verdient“,

Das zweite Aufeinandertreffen findet am Sonntag um 12.15 Uhr statt.

ECDC Memmingen Indians – EC Bergkamen 6:0 (1:0, 2:0, 3:0)
Tore: 1:0 (8.) Swikull, 2:0 (20.) Gleißner, 3:0 (23.) Roache, 4:0 (48.) Glißner, 5:0 (53.) Rennie, 6:0 (56.) Swikull.
Strafen: ECDC 6, ECB 16.
ECB: Pia Surke, Sarah Körber; Rebecca Orendorz, Julia Kohberg, Svenja Küsters, Linda Topfmeier, Alena Hahn. Aline Leveringhaus, Pauline Gruchot, Michelle Lübbert, Lilianne Gottfried, Kristin Blase, Linda Hummel, Natascha Mensch, Pia Szawlowski.

Bildzeile: Rebecca Orendorz (Graeve) musste mit einem Fingerbruch verletzt ausscheiden.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.