Bärinnen dürfen Mad Dogs nicht unterschätzen

266

Frauen-Eishockey, 1. Bundesliga: Am Samstag geht es für den EC Bergkamen zu den Mad Dogs nach Mannheim. Nach fast vier Wochen Spielpause gilt es für die Bärinnen die Spannung wieder aufzubauen. Mannheim liegt aktuell auf dem 6. Platz der Tabelle und bildet seit vielen Jahren in dieser Saison zum ersten Mal nicht das Schlusslicht der Liga. Schon bei den beiden Partien in Bergkamen, die der ECB mit 3:0 und 7:1 gewann, hat man aber gesehen, dass Mannheim über viele Nachwuchstalente verfügt. Die Mannschaft ist nicht zu unterschätzen.

Normalerweise sollten die Begegnungen trotzdem eine machbare Aufgabe für die Bergkamener Frauen sein. ECB-Coach Robert Bruns weiß aber um die Schwäche seines Teams, gerade im Aufeinandertreffen mit vermeintlich schwächeren Gegnern. Da ist man mit der Chancenverwertung oftmals sehr nachlässig. Das ist auch der Grund, weshalb der ECB den Gegner sehr ernst nimmt. Die Mad Dogs haben in dieser Saison zum ersten Mal gegen den OSC Berlin drei Punkte holen können. Leider ist der ECB auch von der Erkältungswelle nicht verschont geblieben, aktuell ist noch nicht ganz klar, wer genau Trainer Bruns am Wochenende zur Verfügung stehen wird. Gespielt wird in Mannheim am Samstag um 19.45 Uhr und am Sonntag um 11 Uhr  

Und auch in diesem Jahr wird es wieder zu allen Spielen einen Liveticker geben. Statistiken zur Frauenbundesliga gibt es ab dieser Saison unter SEV-Manager.de > Frauenbundesliga.

Bild: Die Bärinnen des EC Bergkamen müssen ihre Chancen in Mannheim gut nutzen, um die beiden Spiel zu gewinnen.

Vorheriger ArtikelSportprogramm vom 2. bis 4. Dezember
Nächster Artikel„Cobras“ wollen positives Punktekonto aufweisen – HC TuRa muss konzentriert und engagiert auftreten

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.