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Aufatmen beim SuS Kaiserau

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Fußball-Landesliga: SuS Kaiserau – SV Hilbeck 3:2 (3:0). Aufatmen in Methler. Dieser Sieg gegen den SV Hilbeck war wichtig für den SuS Kaiserau. In einem Sechs-Punkte-Spiel gegen einen direkten Konkurrenten behielten die Schwarz-Gelben die Oberhand und sprangen somit wieder auf einen Nicht-Abstiegsplatz. Dabei musste die Lange-Elf nach einer guten Anfangsphase am Ende noch um die Punkte zittern.

Oft hatten die jungen Kaiserauer in dieser Saison die Anfangsphase verschlafen. Gegen Hilbeck drehten die Hausherren den Spieß einfach mal kurzerhand um: Gleich zwei Mal tauchte Marc-Simon Stender schon in den ersten zehn Minuten vor dem Tor der Gäste auf und besorgte so früh eine komfortable Führung. Als nur wenig später Lukas Manka den dritten Treffer nachlegte, schien das Spiel schon entschieden. Doch der SuS hörte auf, weiterhin zielstrebig auf das Hilbecker Tor zu spielen. Zwar ließen die Kaiserauer auch hinten wenig zu, aber die Gäste hatten nun Blut geleckt und Schwarz-Gelb brachte sie durch eigene Unzulänglichkeiten immer wieder zurück ins Spiel.

So geschehen vor allem in der 66. Minute. Nach einem Angriff der Kaiserauer schlägt der Hilbecker Torwart den Ball lang nach vorne. SuS-Verteidiger Niklas Wagner geht mit seinem Gegenspieler ins Laufduell. Anstatt den Angreifer zu stellen, ging Wagner gegen seinen Gegenspieler ohne Not viel zu ungestüm in den Zweikampf. Den fälligen Strafstoß verwandelten die Gäste und drängten weiterhin in Richtung Kaiserauer Tor. Spätestens mit dem 2:3-Anschlusstreffer wurde es noch mal richtig hektisch an der Jahnstraße. Die Lange-Elf allerdings war sich allerdings in jeden Zweikampf und rettete so einen am Ende glücklichen Sieg über die Zeit.

SuS-Trainer Jörg Lange: „Wir haben es heute umgekehrt gemacht. Sonst haben wir mehr verdient für das, was wir geleistet haben. Heute hatten wir sehr gute Anfangsminuten, währenddessen wir auch in Front gegangen sind. Danach haben wir aus unerklärlichen Gründen das Fußballspielen eingestellt. Nur die kämpferischen Tugenden haben wir abgerufen. Außerdem haben wir wenig gute Gelegenheiten des Gegners zugelassen. Durch ein unnötiges Foul haben wir den Gegner mit einem Strafstoß wieder ins Spiel geholt. Am Ende ist für uns wichtig, dass wir die Führung über die Zeit gebracht haben.“

SuS: Vieregge, Wagner, Steffen, Schuster, Diecks, Pfahl, Herrmann, Stender (63. T. Milcarek), Seifert (63. Kowalski), Kropp (87. Vehring), Manka (90. D. Milcarek).
Tore: 1:0 (5.) Stender, 2:0 (9.) Stender, 3:0 (20.) Manka, 3:1 (66.) Toy Strafstoß, 3:2 (78.) Saraman.
Bestnote: Stender (SuS).

Bild: Einen wichtigen Dreier landete SuS Kaiserau im Kellerduell gegen Hilbeck.

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