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Auf Lorbeeren ausruhen gibt’s für den HSC nicht – Test am Dienstag

Auf Lorbeeren ausruhen gibt’s für den HSC nicht – Test am Dienstag
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Fußball-Testspiel: Holzwickeder SC – Kirchhörder SC (Dienstag, 5. November, 19.30 Uhr, Kunstrasenplatz am Schulzentrum, Opherdicker Straße 44, Holzwickede). 18 Punkte, 21 : 25 Tore: Der Oberligist Holzwickeder SC belegt nach dem 2 : 1-Erfolg am Sonntag gegen Sprockhövel und dem 1 : 0-Auswärtserfolg in Gütersloh einen ordentlichen 12. Platz in der Oberliga Westfalen. Auf den Tabellenfünften, Eintracht Rheine, sind es gerade zwei Pünktchen, auf den Vierten Rhynern drei Zähler. Doch HSC-Trainer Axel Schmeing kennt das Geschäft und warnt vehement: „Die Punktezahl ist trügerisch. Beim HSC wachsen die Bäume nicht in den Himmel. Wir werden weiter Gas geben müssen.“

Das tut seine Elf auch bereits am Dienstag, 5. November, um 19.30 Uhr. Dann geht es auf dem Kunstrasenplatz am Schulzentrum gegen den aktuellen Zweiten (27 Punkte) der Landesliga 3, den Kirchhörder SC. Genau gegen diesen Gegner unterlagen die Holzwickeder beim Hecker-Cup in Aplerbeck am 27. Juli in der Gruppenphase mit 1 : 2. Bestens bekannt ist Co-Trainer Karim Bouasker, der mit Cheftrainer Sascha Rammel die Dortmunder zu einem echten Aufstiegsaspiranten in die Westfalenliga entwickelt hat. Am Sonntag spielte man 1 : 1 gegen Hilbeck und gewann davor in Kaiserau mit 3 : 2. Die HSC-Neuzugänge aus dem Sommer, René Richter und Christian Wazian, feiern ein Wiedersehen mit ihrem alten Verein.

„Die erste Halbzeit gegen Sprockhövel war nicht gut“, grummelte HSC-Trainer Axel Schmeing noch lange nach Abpfiff. Power und Mentalität fehlten, so dass der 1 : 0 -Halbzeitstand für Sprockhövel verdient und eigentlich zu knapp ausgefallen war. Gegen Kirchhörde gibt Schmeing erneut Spielern aus dem erweiterten Kader eine Chance. So saßen Moritz Müller, Lamar Lambertz, Jona Deifuß und René Richter gegen Sprockhövel zunächst auf der Bank – wie auch Nico Berghorst. Der gab nach über zweimonatiger (Knie-)Verletzungspause und nur zwei Trainingseinheiten im Mannschaftstraining ein überzeugendes Comeback und hätte beinahe in der 47. Minute, zwei Zeigerumdrehungen nach seiner Einwechslung, einen Treffer erzielt. Kandidaten für einen Einsatz sind auch Christian Wazian, der am Sonntag noch erkrankt ausgefallen war oder Justin Pfaff, der in der HSC-Reserve bei deren 7 : 0-Erfolg beim Lüner SV II in der Bezirksliga einen Treffer erzielte. Florian Knafla ist nach erneuter Verletzung wieder fraglich. „Da können sich wieder einige für das Top-Spiel am kommenden Sonntag beim Dritten und Aufstiegsfavoriten RSV Meinerzhagen für die Startelf anbieten“, meinte Axel Schmeing bereits beim Pressegespräch nach dem Sprockhövel-Spiel.

Keine Rücksicht nimmt Schmeing auf das um 21 Uhr stattfindende Champions League-Gruppenspiel des BVB im Signal-Iduna-Park gegen Inter Mailand. Das Trainerteam beider Clubs, Marcel Greig und ich und auf der anderen Seite Sascha Rammel und Karim Bouasker waren einstimmig der Meinung, dass der Dienstag als Testspieltag völlig okay ist.“ Denn am Ende zählt für den HSC wie auch für den KSC nur die eigene Situation und die eigene Liga.

Am Sonntag gegen Top-Favorit RSV Meinerzhagen

Der Grund für den Vergleich mit dem starken Landesligisten auf Kunstrasen ist nicht zufällig gewählt. Am Sonntag, 10. November, 14.30 Uhr, muss der HSC beim Dritten, dem RSV Meinerzhagen, auf Kunstrasen antreten. Der Club, der maßgeblich von Nuri Sahin (Werder Bremen und Ex-BVB) gefördert wird, überzeugte am Sonntag mit einem 3 : 0 bei Westfalia Herne und einem verdienten 2 : 0 im Westfalenpokal gegen den SC Wiedenbrück. „Daher sind die 18 Punkte für uns schon mal gut, denn die Trauben hängen im Sauerland sehr hoch. Aber vielleicht geht ja doch was“, hofft Schmeing. An der Vorbereitung zu diesem Spiel gegen Meinerzhagen wird es dann auch am Ende sicherlich nicht gelegen haben, denn mehr als ein Testspiel, konzentrierte Trainingseinheiten und Videoanalysen geht nicht.

Bild: Glückwünsche seiner Kollegen Nico Berghorst (l.) und Aldin Klajic (hinten) gab es für Tomislav Ivancic (Nummer 11) nach seinem Elfmetertor gegen Sprockhövel in der letzten Minute zum 2 : 1-Erfolg des HSC.

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