ASV startet erfolgreich in Teil zwei der Vorbereitung

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Handball: Erfolgreich in die Vorbereitung auf den zweiten Teil der Saison 2020/2021 sind die Handballer des ASV Hamm-Westfalen am Donnerstag gestartet. Nachdem zunächst zu Wochenbeginn die obligatorischen Coronatests erneut ohne Befund absolviert worden waren und am Mittwoch verschiedene Leistungstests anstanden, ging es erstmalig in die Halle.

Knapp vier Wochen dauert die Vorbereitungsphase für die Westfalen, dann steht mit dem Nachholspiel am 8. Februar beim Handball Sport Verein Hamburg das erste Pflichtspiel des Jahres an – zu dem der ASV möglicherweise auch wieder auf alle zuletzt angeschlagenen Akteure zurückgreifen kann. Es schließt sich vier Tage später das Duell beim VfL Lübeck-Schwartau an, das erste Heimspiel steht dann am 17. Februar gegen Aufsteiger Fürstenfeldbruck auf dem Programm. „Wir müssen jetzt erst einmal den Januar abwarten, was Fabian Huesmann und Sören Südmeier angeht“, erklärte ASV-Trainer Michael Lerscht die aktuelle Personalsituation bei den Westfalen. Mittelmann Südmeier wird wegen dessen Knieproblemen bereits seit November schmerzlich vermisst, Fabian Huesmann musste zuletzt wegen muskulärer Probleme im Oberschenkel passen. Weitere Sorgenfalten bescherte den Verantwortlichen zudem Torwart Felix Storbeck, der wegen Knieproblemen aktuell nicht voll belastbar ist.

Für die Vorbereitungszeit sind zwei Testspiele geplant. In eigener Halle wird es am 29. Januar gegen Erstligist HSG Nordhorn-Lingen gehen. Zuschauer werden nicht dabei sein können, dafür wird die Partie live vom ASV übertragen werden. Das zweite Testspiel soll am 23. Januar stattfinden, eine genaue Ansetzung gibt es aktuell noch nicht. „Wir sind hier noch in der Absprache. Mehr als zwei Spiele machen in dreieinhalb Wochen Vorbereitung aber keinen Sinn“, so Lerscht. Bleibt der ASV von Spielausfällen verschont, stehen in den ersten dreieinhalb Wochen nach der Wiederaufnahme der Saison gleich sechs Partien an.

Bildunterzeile: Zufrieden mit dem Start in die Vorbereitug: Athletiktrainer Thomas Isdepski (l.) und Trainer Michael Lerscht – Foto Kottmann/ASV

 

 

 

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