Anja Miedtank mit beeindruckendem Comeback

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Lauf Team Unna auf Reisen

Leichtathletik: Unterwegs zu verschiedenen Wettkampforten waren Läufer und Läuferinnen vom Lauf Team Unna, um sich auf unterschiedlichsten Laufstrecken zu behaupten.  Eine beeindruckende Leistung gelang Anja Miedtank in Düsseldorf in ihrem ersten Wettkampf nach nahezu einem Jahr Wettkampfpause.

Hinter der siegreichen Äthiopierin Melkam Gizaw (2:26:24 Std.) belegte sie unter exakt 500 im Ziel registrierten Teilnehmerinnen einen hervorragenden 19. Platz.  Sie gelangte mit für sie gestoppten 3:13:49 Std. (netto) auf Platz sechs ihrer AK W40. Ebenfalls vom Lauf Team vertreten war Sebastian Kluge, wohnhaft als Student in Duisburg. Gleich in seinem ersten Marathon gelang ihm eine Zeit deutlich unter 3 Stunden 30 Minuten. Mit gestoppten 3:27:12 (netto) wurde er als 585. Einläufer unter 2 451 Männern registriert und belegte damit Platz 62 seiner Altersklasse M20.

Uli Jauer (M50) nahm am HASPA Hamburg-Marathon teil, wo er unter knapp über 9000 männlichen Teilnehmern auf Platz 2168 gelangte. „Nachdem endlich die Temperaturen wieder in frühlingshafte Nähe gerückt waren, ließ es sich leichter laufen“, so sein Kommentar. Gestoppt wurde er in 3:31:56 Std. und belegte den 268. Platz in seiner Altersklasse.

Auch beim Start zum 42. Hermannslauf von Detmold nach Bielefeld über 31,1 km waren Unnaer zugegen. Krankheitsbedingt fielen zwei vorangemeldete Läufer aus, sodass die weiß-blauen Farben dieses Mal auf dieser bergigen Strecke nur von Uwe Rüping (2:51:26 / M 45) und  – mit ihm nahezu zeitgleich – Michael Gruske (2:51:37 / M 55) vertreten waren. Damit zeigten sich beide bei ihrem ersten Start im Teutoburger Wald in hervorragender Verfassung.

Markus Sembach Treppe rauf und runter

Einen Start ganz besonderer Art gönnte sich Markus Sembach (M50). Er trat erstmalig an beim 9. Sächsischen Mont Everest-Treppenlauf, der mitten durch einen Weinberg in Radebeul führt. Für den ungewöhnlichen Anstieg auf der exakt 88,5 m Höhenunterschied umfassenden Spitzhaustreppe, die man, je nach „Puste“, bis zu 100 mal herauf- und herunterlaufen konnte, absolvierte er ein wochenlanges Spezialtraining. Die insgesamt 843,50 m lange Laufstrecke schaffte er 42 Mal herauf und wieder herunter. Er erlief sich nach 11 Stunden und 36 Minuten eine Gesamtdistanz von 35 444 Metern bei einer Gesamthöhendifferenz von  3 716 Metern. 26 Teilnehmern in dem knapp 70 Teilnehmer umfassenden Läuferfeld gelang die Höchstleistung von 100 Runden, für die Zeiten zwischen 14 Std. 46 Minuten und 20 Stunden benötigt wurden.

Monika Bonin (2. Platz W60)startete  beim Tangermünder Elbdeich-Marathon. Sie nahm am Halbmarathon teil, für den sie in 1:57:52 Std. gestoppt wurde.

Foto: Anja Miedtank nach dem Zieleinlauf in Düsseldorf.

 

 

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