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An der Qualität muss TuRa noch arbeiten

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Handball-Oberliga HC TuRa Bergkamen – TuS Möllbergen 27:32 (15:14). Nichts wurde es aus dem zweiten Heimsieg und dem Anschluss an das untere Mittelfeld für den HC TuRa Bergkamen im Spiel gegen die Mannschaft aus Porta Westfalica. Zu Beginn der Partie nahmen zwei Torhüter, nämlich Rückkehrer Kevin Stork und Marvin Banaschak, auf der Tribüne Platz, während der zweite Rückkehrer, Mirko Kauer, zusammen mit Niklas Domanski das Gespann der beiden Vorgezogenen bildeten. TuRa, das auf Robin Webers nach einer OP mindestens zehn Wochen verzichten muss, begann mit einer sehr offensiven und aggressiven Abwehr. Im Angriff hatte die Mannschaft von Trainer Thomas „Tomek“ Rycharski sich sehr gut auf die 5:1-Deckung der groß gewachsenen Gäste eingestellt.

In den ersten zehn Minuten bis zum 3:3 legte der HCT immer einen Treffer vor, während Möllbergen postwendend ausglich. Dann aber machten Pascal Terbeck und Niklas Domanski aus dem 3:3 ein 8:5 (16.). Sechs Minuten später betrug der Vorsprung beim 14:10 sogar vier Treffer. Besonders Torhüter Niklas Walter zeigte sich dabei wieder einmal als Meister seines Faches, was mehrfach Hallensprecher Franz Herdring zu seinem bekannten „Mein Gott, Walter“ hinreißen ließ. Drei Tore in Serie brachte den TuS dann wieder zurück ins Spiel, und mit 15:14 für die Hausherren wurden die Seiten gewechselt.

In Durchgang zwei zeigte es sich, dass die TuRaner fast mit der ersten Sieben durchspielen mussten, was vielleicht den dann folgenden Einbruch erklärt. Beim 16:16 war erstmals der Gleichstand wieder hergestellt und drei Minuten später führten die Ostwestfalen beim 18:17 das erste Mal. TuRa konnte immer wieder ausgleichen und beim 23:22 selbst wieder in Führung zu gehen – zum letzten Mal. Fünf Gegentore brachten den HCT dann auf die Verliererstraße. Beim Stande von 23:24 gab es wieder eine völlig überflüssige Zeitstrafe gegen die Bank. „Tomek“ reagierte und legte die grüne Karte auf den Zeitnehmertisch. Das hatte zur Folge, dass seine Mannschaft wieder auf 25:27 herankam. Das hatte aber keinen Bestand, da dreimal in Überzahl Mirko Kauer auf rechts außen an Torhüter Dominic Donnecker scheiterte. So kam am Ende doch noch eine klare und verdiente Niederlage zustande, die den Trainer nicht gerade begeisterte: „Wir haben gut angefangen und hätten uns in Überzahl weiter absetzen können, aber wie auch in der zweiten Halbzeit haben wir diese Chancen nicht genutzt. Das ist eine Frage der Qualität. Daran muss man arbeiten. Die Torhüter betreiben Videostudien und bereiten sich auch auf die Würfe vor.“

Rycharski hatte aber die Partie gegen Möllbergen schnell abgehakt und blickte schon zur nächsten Woche. Da tritt sein Team beim Tabellenletzten Schalke an. „Das wird nach den Ergebnissen von diesem Wochenende schon ein Vierpunkte-Spiel“, hofft der Trainer auf einen Auswärtssieg bei einem direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt.

HC TuRa: Walter (1. – 42.), Stork (ab 43.); Damian Nowaczyk (2), Roßfeldt, Terbeck (8), Stukalin (4/3), Saarbeck (5), Kurschus (n.e.), Domanski (4), Fülber (3), Kauer (1), Kamaric (n.e.), Müller (n.e.).

Bild: Nichts wurde es mit dem zweiten Oberliga-Heimsieg für den HC TuRa Bergkamen im Spiel gegen Möllbergen.

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