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Aktuelles vom 26. Spieltag aus der Fußball-Kreisliga A
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Fußball: Noch zwei Spieltage stehen in der Kreisliga A aus. In der A2 geht der Zweikampf an der Spitze zwischen SG Massen und TSC Kamen wohl bis zum letzten Spieltag weiter. „Unten“ hat der TuS Niedereaden derzeit die schlechteren Karten gegenüber dem PSV Bork. In der A1 trennen drei Zähler Spitzenreiter SVE Heessen und Eintracht Werne. Der FC TuRa Bergkamen und die SpVg.Bönen stehen hier jenseits von Gut und Böse. Das Spiel der Meister um den Aufstieg in die Bezirksliga steigt am 2. Juni um 17 Uhr im Bergkamener Nordbergstadion.

Sommerkick: Von einem „so Art Sommerkick  und einem komischen Spiel“ sprach Coach Peter Rentsch nach dem 4:3-Heimerfolg seiner U23 des SSV Mühlhausen-Uelzen gegen den Kamener SC. Der SSV führte, musste sich das 3:3 gefallen lassen und am Ende markierte der eingewechselte Georgiadis den 4:3-Siegtreffer.

Ersatz: Weiterhin stark ersatzgeschwächt tritt der Kamener SC derzeit auf, dennoch hielt man sich im Mühlbachstadion gut. Zehn Leute fehlten, der KSC verstärkt derzeit die Reserve im Aufstiegskampf zur Kreisliga C. KSC-Trainer Ahmed Kahya: „Mühlhausen hat die Tore gemacht. Wir hatten die Chancen, nutzten sie nicht.“.

Entscheidungen: Nach dem 0:2 und der Ampelkarte für Özkan (57.) hatte der SuS Oberaden seine beste Phase im Heimspiel gegen den TSC Kamen und kam durch Sevindir zum Anschlusstreffer. Der gleiche Spieler hätte kurz darauf auch noch zum 2:2 treffen können, zielte aber nicht genau genug.  SuS-Trainer Birol Dereli monierte die seiner Meinung nach ungerechtfertigten Schiedsrichter-Entscheidungen. „Sie haben uns letztlich aus dem Spiel gebracht. Wir hätten einen Punkt vedient.“

Fouls: Tuncay Sönmez, Trainer des TSC Kamen, gestand nach dem Schlusspfiff, das die übermotiviert spielenden Oberadener seinem Team alles abverlangt hätten. „Sie hatten aber auch eine sehr harte Gangart, die mit vielen Fouls verbunden war“, so seine weitere Sicht auf die Dinge im Römerbergstadion, „spielerisch waren wir allerdings die bessere Mannschaft. Auch wenn es hart erkämpft war, sind wir ein verdienten Sieger.

Leichtsinnigkeit: Auf viel Leichtsinnigkeit seiner Mannschaft führte Emre Aktas, Trainer des VfL Kamen, das 0:4 seiner Mannschaft im heimischen Jahnstadion gegen Cappenberg zurück. Im ersten Durchgang nutzte man nicht seine Chancen, Ötztürk traf nur den Pfosten und ein fast sicherer Treffer von T. Basyigit wurde von der Linie „gekratzt“. Am Ende fiel die Niederlage mit vier Toren zu hoch aus.

Klassenerhalt:
Mit dem 2:1-Auswärtserfolg in Wethmar hat der Königsborner SV den Klassenerhalt endgültig gesichert. „Das Minimalziel ist erreicht. Der Sieg war schon verdient, ein bisshen Glück war trotzdem dabei“, resümierte KSV-Trainer Tobias Retzlaff, der auch selber wieder die Fußballschuhe anziehen musste und sogar den 2:1-Siegtreffer erzielte..

Vorstellung:
Die U23 des TuS Westfalia Wethmar zeigte im Heimspiel gegen den Königsborner SV erneut eine gute Vorstellung, aber einmal mehr standen die Grün-Weißen am Ende mit leeren Händen da, weil der Gast mit einem knappen 2:1 alle Punkte entführte. „Wir haben guten Fußball gespielt!“, befand Trainer Benjamin Fasse. Allerdings fügte er auch noch einen kurzen, aber entscheidenden Satz hinzu. „Leider haben wir uns aber diesmal auch wieder selbst geschlagen.“Entschuldigung: Eine 1:5-Heimklatsche bezog der SV Bausenhagen im Fröndenberger Derby gegen Frömern. „Ich weiß ehrlich gesagt nicht, woran es gelegen hat“, so ein enttäuschter SVB-Co-Trauen Uli Neuhaus, „wir waren heute als fast komplette Mannschaft nicht ansatzweise im Spiel und können uns nur bei unseren treuesten Fans entschuldigen.“

Spiellaune: In blendender Spiellaune war der SV Frömern auf der Bausenhagener Alm. „Wir haben eine überragende erste Halbzeit gespielt“, lobte SVF-Trainer Adrian Ruzok seine Mannschaft, „wir haben bestimmt 95 Prozent Zweikämpfe gewonnen und 100 Prozent unsere Chancen genutzt. Es war einfach eine tolle Vorstellung.“
Grillabend: Nach dem vor allem in der 2. Halbzeit überzeugenden 4:0 in Heeren lud der sportliche Leiter Roman Spielfeld die Mannschaft spontan zu einem Grillabend ein. SGM-Spielertrainer Marco Köhler musste beim BSV verletztungsbedingt passen. Zwei Spiele stehen für den Spitzenreiter noch aus. Sonntag gegen die SSV-Reserve und am letzten Spieltag gastiert man auswärts beim Kamener SC.

Halbzeit:
Nur die ersten 45 Minuten war der BSV Heeren gegen Massen ebenbürtig, versuchte die anfängliche Nervosität der SGM zu nutzen. BSV-Trainer Sebastian Eckei: „Leider konnten wir kein Tor machen. Durch die zweite Halbzeit war es dann auch verdient für Massen.“ Für den BSV ist am kommenden Wochenende mit dem Spiel in Frömern die Saison bereits beendet. Am letzten Spieltag hat die Eckei-Truppe spielfrei.

Umstände:
70 Minuten hielt sich die SpVg Bönen am heimischen Rehbusch gut gegen den Tabellenzweiten Eintracht Werne. Dann aber ging der ersatzgeschwächten Truppe die Luft aus und Werne machte in der letzten Viertelstunde noch die siegbringenden Tore zum 3:1. SpVg-Trainer Hendrik Dördelmann: „Angesichts der Umstände haben wir es sehr gut gemacht.“

Nachspielzeit:
Späte Tore fielen im Norbergstadion, wo Gastgeber FC TuRa Bergkamen Moral zeigte gegen Spitzenreiter Heessen. Der kam in der Nachspielzeit zum 1:0, doch nur  zwei Minuten später traf Kopar mit der letzten Aktiun des Spiels zum 1:1-Ausgleich. „Ein verdienter Zähler gegen das Spitzenteam der Liga“, resümierte TuRa-Trainer Alex Berger. Sonntqg geht es gegen Werne und da möchte man auch was mitnehmen.
Bild: Königsborns Trainer Tobias Retzlaff muste sich in Wethmar in der 61. Mionute einwechseln und traf eineViertelstunde später zum 2:1-Siegtrefffer.
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