Aggressiveres Mittelfeldspiel mit ein Schlüssel zum gegenwärtigen Erfolg des SSV

Aggressiveres Mittelfeldspiel mit ein Schlüssel zum gegenwärtigen Erfolg des SSV

Fußball-Landesliga: SSV Mühlhausen-Uelzen gut – TuS Wiescherhöfen schlecht. Heraus kam nach 90 Minuten folgerichtig ein 4:1-Sieg der Gastgeber, die damit in diesem Jahr weiterhin ungeschlagen sind und sich auf Tabellenplatz neun verbesserten. Noch kein Ruhekissen, aber die Gewissheit, dass die Mannschaft konkurrenzfähig ist. Die aggressive Spielweise vor allem im Mittelfeld zeigt sich offensichtlich als ein probates Mittel.

Der Schlüssel zum Erfolg in dieser Begegnung war die neue taktische Ausrichtung im Mittelfeld nach der Pause. Da ließ SSV-Coach Dirk Eitzert Mann gegen Mann spielen und mit schnellem Umschaltspiel kam man noch zu drei Treffern. Auch ein Zeichen für eine gute Moral, die nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Wiescherhöfener notwendig war. Die Mühlhausener Abwehr stand weitgehend sicher, wenngleich der gesperrte Maurits Kruse fehlte.

Während SSV-Coach Dirk Eitzert zufrieden war mit der Vorstellung seiner Mannschaft, war die Gemütslage bei seinem Wiescherhöfener Kollegen Steven Degelmann ganz anders. Er bescheinigte seiner Mannschaft eine desolate Leistung und setzte frustriert hinzu:“Wir haben zwei, drei Böcke zu viel gemacht. Ich habe uns selten so schlecht gesehen.“ Angesichts dessen verschob er das nächste Training auf den Mittwoch. „Ich glaube, so viel Schlechtes braucht einen Tag mehr, um es zu verarbeiten“, begründete er das damit.

Beim SSV indes wird normal weiter trainiert in dieser Woche. Da gilt es sich auf den Tabellenelften FC Frohlinde einzustellen, der einen Zähler weniger aufzuweisen hat als Mühlhausen.

Bild: Hakan Sezer (re.) war nicht nur wegen seiner zwei Tore überragender SSVer.

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