Ab Mittwoch sind die Schotten wieder dicht

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Fußball: Leider nur kurz währte die Freude der Fußball-Kids beim TuS Westfalia Wethmar – und nicht nur da: Angesichts der aktuellen Pandemie-Lage und der Absprachen der Ministerpräsidenten mit dem Kanzleramt sowie der seitens des Landes NRW genannten Genehmigungsrücknahmen im Zuge der „Notbremse“ sperrt der TuS-Vorstand die Sportanlage am Cappenberger See ab dem Mittwoch (24. März 2021) erneut für den Trainingsbetrieb.

Bildzeile: TuS-Vorsitzender Stephan Polplatz: „Die ständigen Wechsel zehren schon an den Nerven aller Beteiligten.“

Die Sperre betrifft dabei sowohl den Fußball als auch die Leichtathletik. Der Hygienebeauftragte und gleichzeitig 1. Vorsitzende des Vereins, Stephan Polplatz, äußerst sich zu dem bedauernswerten Schritt betroffen: „Die ständigen Wechsel zehren schon an den Nerven aller Beteiligten! Uns tut es um die Kinder leid, die ihrem geliebtem Sport nun wieder nicht mehr nachgehen können.“ Seit dem 10. März haben elf Mannschaften von den G- bis D-Junioren und drei Leichtathletikgruppen zunächst wieder trainieren können, dies hat sich vorerst wieder erledigt. Polplatz, der rund 930 Vereinsmitgliedern vorsteht, erinnert sich dabei an die vorbildliche Enhaltung aller vorgegebenen Regeln im Rahmen des vereinseigenen Hygiene-Konzepts: „Die Kontaktdatenerfassung über die FLVW-App hat hervorragend funktioniert – die Nutzung dieser elektronischen Hilfe kann ich jedem Verein des Verbandes nur wärmstens empfehlen.“

Natürlich hofft der TuS, dass möglichst schnell der Trainingsbetrieb – und dann hoffentlich für alle Altersklassen – wieder möglich sein wird. In Anbetracht der aktuellen Situation treten allerdings die Fragen, ob die laufende Saison weitergeführt oder abgebrochen wird, eine Wertung stattfinden kann etc. für Polplatz erst einmal völlig in den Hintergrund.

Bildzeile: Der TuS-Vorstand musste die Sportanlage am Cappenberger See ab dem Mittwoch (24. März 2021) erneut für den Trainingsbetrieb sperren.

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