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32:15 gegen Arnsberg – In dieser Form sind die TuRa-Damen nur schwer zu schlagen

32:15 gegen Arnsberg – In dieser Form sind die TuRa-Damen nur schwer zu schlagen

Handball, Frauen-Oberliga: HC TuRa Bergkamen – TV Arnsberg 32:15 (16:10). Die TuRa-Frauen bleiben in der Erfolgsspur und in diesem Jahr auch weiterhin ungeschlagen. Nächstes „Opfer“ war der TV Arnsberg. „Ein schwerer Gegner und ein schweres Spiel“, so hatte TuRa-Trainer Ingo Wagner im Vorfeld den Gegner und die Aufgabe eingeschätzt. Nun, davon konnte vor allem in Halbzeit zwei nicht die Rede sein. Eher von der Leichtigkeit, wie man die Gäste aus der Friedrichsberg-Sporthalle fegte.

Kurzfristig fiel vor der Begegnung die Vielfach-Torschützin Sally Unger krankheitsbedingt aus. Doch dieses Handikap machten die anderen „Halben“ Sophia Jaworski, Romina Jackenkroll und Vanessa Rohlf mit insgesamt 17 Treffern mehr als wett. Zunächst fehlte etwas der Spielfluss. Jaworski erzielte das 1:0 (3.). Der Siebenmeter von Phylis Holz bedeutete das 6:3 (10.). Die TuRa-Damen waren im Spiel. Holz war es auch, die für das 15:8 (26.) sorgte. Zur Pause stand es bereits 16:10.

In Halbzeit zwei wurde offenkundig, warum es derzeit schwer ist, diese Bergkamener Mannschaft zu schlagen. Die Deckung stand sicher, dahinter eine überragende Torfrau „Vivi“ Meier. Nach dem Schlusspfiff holte sie sich die Glückwünsche ihrer derzeit verletzten Torhüterkollegin Andreas Waschke ab. Und vorne wirbelte der Rückraum, traf nach Belieben. Nach 44 Minuten war das Ergebnis auf 15:10 gestellt und zehn Minuten später auf 28:14. Da ging es dann nur noch um die Höhe des Sieges. Wenn nämlich die TuRanerinnen noch genauer gezielt hätte, wäre das Ergebnis wohl noch deutlich höher ausgefallen. Aber 32 Tore und nur 15 Gegentreffer zugelassen, das spiegelt schon eine gute Leistung wieder.

Es zeigt sich immer mehr: Die TuRa-Mannschaft ist langsam eingespielt, sie hat einen guten Lauf und den will sie möglichst beibehalten.

HCT-Trainer Ingo Wagner: Es kam anfänglich kein richtige Spielfluss rein. Es gab einige Nickligkeiten und Unterbrechungen. Immerhin erzielten wir bis zum Ende 32 Tore. Das ist Meckern auf hohem Niveau. Wir haben noch einiges liegen gelassen. Das hätte auch noch höher ausgehen können. Wir haben 2. Halbzeit 16 Minuten lang kein Gegentor bekommen. Da haben wir endlich mal verschoben in der Deckung und etwas offensiver gespielt. Wir haben nichts durchgelassen. Und wenn der Arnsberger Rückraum in Aktion trat, hat unsere Torfrau Vivi Meier fast alles gehalten. Sie machte ein gutes Spiel. Vorne haben wir unser Spiel durchgezogen. Auch in de Höhe haben wir verdient gewonnen.

TuRa: Meier; Holz 6, Mende-Kamps 1, Kullmann 1, Jaworski 6, Seehagen 1, Jackenkroll 7, Krogull 1, Axtmann 1, Rohlf 4, Brügger 4.

Bild: Fast formvollendet erzielt Melissa Krogull hier einen Treffer für ihren HC TuRa Bergkamen.

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