31.000 Euro Gesamterlös bei Silvesterhomerun – Rund 6.000 Läufer sorgen für stolze Spendensumme

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Auf der Strecke in Ostönnen. Silvesterlauf Werl - Soest 2019. Foto: Thomas Nitsche -Honorarpflichtig: copyright by Thomas Nitsche, Wulfs Appelhof 13, 59457 Werl, 0171/3100766 - Sparkasse Werl. IBAN: DE11 4145 0075 0002 9282 32, BIC: WELADED1SOS

Leichtathletik: Auch wenn der 39. Sparkassen-Silvesterlauf von Werl nach Soest nicht in seiner gewohnten Form stattfinden konnte, kam der gute Zweck nicht zu kurz. Rund 6.000 Teilnehmer sorgten für die stolze Summe von 31.000,- Euro Gesamterlös beim #Silvesterhomerun.

Diese Summe verkündete Lauforganisator Ingo Schaffranka bei der jüngsten Onlinekonferenz des Fördervereins. Die Stiftung „Gutes Erlaufen“ fördert mit dem Erlös wieder soziale Einrichtungen und Vereine in der Region. Die Institutionen haben im Vorfeld eine zweckgebundene Spende für ein Projekt beantragt. Mit 10.000 Euro als Zuschuss für einen Bulli erfährt das Ambulant Betreute Wohnen (ABW) für Menschen in besonderen sozi-alen Schwierigkeiten der evangelischen Perthes-Stiftung die größte Unterstützung der 39. Auflage. 3000,- Euro erhält das Leichtathletikzentrum. Hier wurde das Geld als Unterstützung für die Bodenbefestigung im Bereich der Hammerwurfanlage im Soester Schulzentrum beantragt. Weitere Begünstigte des Jahres 2020 sind der SV Westfalia Soest (2000,- Euro), die Pferdefreunde Soest (1.000, – Euro). Die Trägervereine des Silvesterlaufs, DJK Grün-Weiß Werl, Marathon Soest und LC Soester Börde erhalten ebenfalls jeweils 1.000, – Euro. Weitere 12.000 Euro werden dem Stiftungsvermögen zugeführt.

„Wir planen zweigleisig für den 40. Sparkassen-Silvesterlauf. Entweder werden wir wieder eine virtuelle Version veranstalten, hoffen aber zum runden Geburtstag auf einen Lauf mit Publikum und großem Starterfeld“, sagt Schaffranka. Aufgrund dieser Hoffnung möchten die Verantwortlichen auch die Corona-Situation beobachten und warten mit dem Start des Anmeldeportals ab. „Wir öffnen die Online-Anmeldung erst am 1. Juli und nicht wie gewohnt am 1. April“, erklärt Schaffranka.

Bildzeile: Die 40. Auflage findet hoffentlich wieder in großem Starterfeld auf bewährter Strecke statt / Foto Nitsche.

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