Schwächephase der TuRa-Damen nach der Pause kostet besseres Ergebnis

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Handball, Oberliga Frauen: SG ETSV Ruhrtal Witten – HC TuRa Bergkamen 24:21 (12:12). Nach einer Niederlage sah es in der harzfreien Kreissporthalle Witten zur Halbzeit nicht aus. Da hielt TuRa ein 12:12, wenn auch ein Dutzend Treffer eine zu geringe Torausbeute waren. Da stand die Abwehr und im Tor glänzten Vivien Montag und Ira Schöße.

Das änderte sich nach der Pause. Die TuRa-Damen erwischten eine Schwächephase, warfen wichtige Bälle weg und produzierten technische Fehler. Das nutzte Witten und zog auf 23:16 (50.) davon. Die Vorentscheidung. Zwar konnte man sich wieder fangen, wurde besser, aber es reichte nicht mehr. Vanessa Rohlf gelang lediglich noch das 23:20 (58.). Emely Ritter erzielte das letzte Tor des Spiels zum 24:21 mit der Schlusssirene. Witten zog mit dem Sieg in der Tabelle der Vorrundengruppe 2 an Bergkamen vorbei.

TuRa-Trainer Andre Brandt: Eine unnötige Niederlage. Wir haben Big Points abgegeben. Entscheidend war die mehr als zehnminütige Schwächephase nach der Pause, wo wir nur zwei Tore erzielen konnten. Witten setzte sich dagegen mit fünf ab. Wir haben insgesamt zu viele Fehler produziert. Aus der Niederlage müssen wir unsere Lehren ziehen und es im kommenden Spiel am Sonntag (21. November, 18 Uhr) gegen Spitzenreiter Halden-Herbeck besser machen.

TuRa: Montag, Schöße;  Wolff Cramer, Weinert 2, Jaworski 4, Pronobis, Sahage, Plotek, Jackenkroll 1, Rohlf 5, Ritter 3, Brügger 2, Bloeß 2, Saarbeck, Kneller 2.

Bildzeile: An den Bergkamener Torhüterinnen Vivien Montag (li.) und Ira Schöße (re.) hat es nicht gelegen, dass die TuRa-Damen in Witten verloren. Beide im Bild mit Torwarttrainerin Andrea Waschke.

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