HC TuRa II setzt sich von unten ab – KSV II mit schwacher Vorstellung

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Handball, Verbandsliga-Frauen: Ein erfolgreiches Sportwochenende für das Bergkamener Trainer-Ehepaar Sabrina und Andre Brandt. Am Samstag gab es mit der Oberliga-Truppe wie berichtet den 26:20-Auswärtssieg in Lünen. Sonntag klappte es gegen Schlusslicht TV Arnberg mit einem 31:21-Heimerfolg. Die Zweite des Königsborner SV musste sich dagegen in Hörde nach einer schwachen Vorstellung 13:27 geschlagen geben.

HC TuRa Bergkamen II – TV Arnsberg 36:21 (15:11). Von Beginn an lag das bessere Spiel und die bessere Torausbeute auf Seiten der TuRanerinnen, die sich aber erst in der 2. Halbzeit deutlich absetzen konnten. 15:10 zur Pause und nach 46 Minuten hatte man schon zehn Treffer mehr auf dem Torkonto – 25:15. Bis zum Ende wurde es noch richtig deutlich, wobei sich Emely Ritter (10) und Magdalena Pronobis (7) als beste Torschützinnen auszeichnen konnten. Trotz des klaren Erfolges war TuRa-Coach Andre Brandt mit der Leistung seiner Damen nicht ganz zufrieden. „Das war noch nicht 100 Prozent. Wir haben noch zu viele Fehler und Fehlwürfe gehabt. In der 1. Halbzeit lief es nicht so rund, wir waren im Angriff zu passiv. 2. Halbzeit wurde es deutlich besser.“ Mit dem dritten Sieg konnte sich der HC TuRa von unten absetzen auf Tabellenplatz sechs srpringen.
HC TuRa: Günther, Schöße; Schulze-Frieling 3, Wolff 4, Cramer 2, Rothmann 2, Pronobis 7, Görgens 1, Brühl 4, Holtsträter, Saarbeck, Korell, Ritter 10.

Bildzeile: Magdalena Pronobis erzielte sieben Treffer.

DJK Westfalia Hörde – Königsborner SV II  27:13 (13:6). Die KSV-Damen präsentierten sich zur Mittagszeit am Sonntag in der Sporthalle Hacheney schwach in der Abwehr, ideenlos und mit vielen Fehlern im Angriff. Die Folge eine 13:27-Niederlage. Bereits nach 16 Minuten lag die von Trainer Kai Harbach betreute Mannschaft 0:9 hinten. Anna Hering war es vorbehalten, in der 17. Minute das 1:9 zu erzielen. Danach kam man besser ins Spiel und konnte bis zur Pause auf 6:13 verkürzen. Da wollte man nach der Pause weiter machen, doch statt näher heranzukommen, wuchs der Rückstand wieder. Diesmal dauerte es nämlich bis zur elften Minutei, in der Carolin Weinkopf den ersten Treffer in der zweiten Hälfte erzielen konnte. Sie verkürzte auf auf 7:19 (41.). Dieser Treffer beflügelte nicht, im Gegenteil, der KSV kassierte weitere Gegentore. Dass Torhüterin Hannah Maidorn noch beste KSV-Spielerin war, zeigte auch die Schwäche von Königsborn an diesem Tag auf.
KSV: Maidorn, Messner, Roeske 1, Hülsewede, A. Hering 2, Kayser, Benna, Wehnert 4 (4/4), Gutzeit 1, Fisher, Ruhfaut, Weinkopf 4, Halstenberg 1, Eckey.

Bildzeile: Nach einer schwachen Vorstellung verlor der Königsborner SV II in Hörde mit 13:27 / Foto KSV.

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