SuS Kaiserau hat den nächsten „Brocken“ vor sich

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Fußball: Nach der SG Welper zum Auftakt wartet auf den SuS Kaiserau der nächste mächtige Gegner am 2. Spieltag in der Landesliga 3. Die Schwarz-Gelben gastieren am Sonntag beim Kirchhörder SC. Der starteter in Horsthausen mit einem 1:4, während die Kaiserauer wie berichtet ein 1:1 erreichten

Kirchhörder SC – SuS Kaiserau (So. 15.15  Uhr, Kunstrasen Kobbendelle, Koppendelle 6 in Dortmund). Kaiserau-Trainer Jörg Lange stuft den sonntäglichen Gegner trotz des 1:4 als Topteam der Liga ein. „Die sind vor allem vorne gut besetzt“, weiß das der Coach, „ihre Ambitionen gehen auch in Richtung oben mitspielen. Mit Rudnik und Wazian haben bei ihnen auch noch wichtige Akteure gefehlt.“ Doch das war beim SuS ja mit Uli Steffen gegen Welper auch der Fall. Der Abwehrchef steht in Kirchhörde wieder zur Verfügung. Ebenso Gabriel Weßelmann. In Kirchhörde muss Lange allerdings weiter auf Michael Seifert, Tom Diecks und Till Kowalski sowie auf die Urlauber Marc-Simon Stender und Nino Herrmann verzichten. Da werden möglicherweise wieder einige Spieler auf anderen Positionen agieren müssen. „Das klappte gegen Welper schon ganz gut“, erhofft sich der Kaiserauer Coach eine ähnlich starke Leistung wie zuletzt gegen Welper, „die Mannschaft hat in der Woche gut trainiert, ist motiviert, will wieder gegen einen vermeintlich besseren Gegner gut mithalten und die Chancen effektiver nutzen.“

Schon einmal in diesem Jahr haben Kirchhörde und Kaiserau die Klingen gekreuzt. Das war zuletzt beim Turnier in Brackel, wo Schwarz-Gelb mit 1:2 den Kürzen ziehen musste. Solch ein Ergebnis will Kaiserau natürlich am Sonntag vermeiden, ja mindestens einen Punkt mitnehmen.

Bildzeile: Marc Simon Stender (re.) fehlt dem SuS Kaiserau am Sonntag in Kirchhörde.

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