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1:2 gibt Kaiserau einen Knacks und gestattet Langenbochum ersten Saisonsieg

1:2 gibt Kaiserau einen Knacks und gestattet Langenbochum ersten Saisonsieg
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Fußball-Landesliga: SuS Kaiserau – BW Langenbochum 1:2 (0:0). „Schei..!“ Mit diesem Fluch bedachte ein Kaiserauer Zuschauer treffenderweise  die Leistung seiner Mannschaft am Freitagabend gegen den Tabellenletzten. Der nahm mit dem ersten Saisonsieg alle drei Punkte mit nach Herten und deren Spieler freuten sich nach dem Schlusspfiff ungemein. Betretene Gesichter dagegen auf der Bank der Schwarz-Gelben. Eine Niederlage, die so nicht eingeplant war. SuS-Trainer Jörg Lange brachte es auf den Punkt: „So gut die letzten drei Wochen waren, so ärgerlich war das heute.“

Die Hausherren taten sich sehr schwer gegen die robuste Spielerweise von Langenbochun. In den Zweikämpfen war man des öfteren zweiter Sieger, ließ sich von der Hektik des Gegners anstecken. Da passten auch die beiden Gegentreffer ins Bild: Nach einer Ecke stand die Kaiserauer Abwehr unsortiert, sodass Langenbochums Rippel aus kurzer Distanz zum 0:1 einschießen konnte. Noch bitterer der zweite Gegentreffer, den Schlussmann Lukas Beßmann unglücklicherweise passieren ließ – ein krasser Torwartfehler. Das schockte die Schwarz-Gelben, die danach den Faden verloren und nicht mehr zu Chancen kamen.

Das sah in Durchgang eins anders aus, da kam die Gastgeber zu zwei großen Möglichkeiten, die Til Kowalski und Lukas Manka vergaben. Auch Marc-Simon Stender scheiterte am Langenbochumer Schlussmann. Da rächte sich später.

SuS-Trainer Jörg Lange: Wir haben es verpasst, in Halbzeit eins unsere Großchancen zu nutzen. Da hätten wir das Spiel schon frühzeitig in die richtige Richtung lenken können. Das haben wir nicht getan. Wir waren viel zu hektisch, hatten wenig Ballsicherheit. Wir haben uns von der Robustheit des Gegners anstecken lassen, auch im Kampf um den zweiten Ball. 2. Halbzeit haben wir besser Fußball gespielt, bekamen aber zum ungünstigen Zeitpunkt das 0:1. Das war ein Zufallsprodukt nach einer Ecke, wo wir unsortiert standen. Wir blieben dran und machten durch Seifert den Ausgleich. Das zweite Gegentor durfte so nicht passieren. Das hat der Mannschaft einen Knacks gegeben, von dem haben wir uns nicht so richtig erholt. Vom Kopf haben wir nicht mehr klar gespielt. Da fehlten die Ideen.

SuS: Beßmann, Weßelmann, Strecker (86. Wagner), Schuster, Manka, Pfahl (86. Vehring), Barry (46. Seifert), Herrmann, Kowalski, Buschhaus (78. Steffen), Stender.
Tore: 0:1 (56.) Rippel, 1:1 (68.) Seifert, 1:2 (76.) Klos.
Bestnote: Schuster.

Bild: Betretene Gesichter bei Schwarz-Gelb nach dem Schlusspfiff ob der 1:2-Heimniederlage..

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