1000 Kinder machen mit bei der speed4-Schulmeisterschaft

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Allgemein: Sobald ein kleines Ampellicht auf Grün spring, flitzen die Kinder von der Startlinie aus los. Dann ist im speed4-Parcours schnelle Reaktion, ein kräftiger Antritt, Wendigkeit und Sprintvermögen gefragt. Rund 1000 Kinder stellen ab 10. April in verschiedenen Grundschulen in Lünen ihre persönlichen Bestzeiten unter Beweis. Am 27. April lädt das VW-Autohaus Gövert die Teilnehmer mit ihren Eltern sowie alle Interessierten zum großen Finale der ersten speed4-Schulmeisterschaft in Lünen. 

Den Anfang machte die Matthias-Claudius-Schule in Wethmar. Dort gingen die Kinder als erstes an den Start des speed4-Parcours: Acht Meter wurde geradeaus gesprintet, danach schlängelten sich die kleinen Flitzer im Slalom durch fünf Pylonen zurück. Das Besondere daran: speed4 ist in erster Linie ein Rennen gegen sich selbst. Es geht darum, seine persönliche Bestzeit zu knacken. „Das finde ich gut, weil somit jedes Kind ein Erfolgserlebnis hat“, ist Heiko Gövert vom gleichnamigen Autohaus von der Idee angetan und unterstützt das Projekt gemeinsam mit weiteren Unternehmen aus Lünen.  

Direkt nach jedem Lauf erhalten die Kinder ihren Ergebnis-Bon der Lichtschrankenmessung. Darauf ausgedruckt sind neben der Gesamtzeit vier weitere Schnelligkeitsparameter – daher auch der Name „speed4“. Zudem tragen die Bons die Logos der Unterstützer. Bei ihnen dürfen sich die Kinder kleine Belohnungen abholen. In ganz Deutschland nehmen Schulleiter das speed4-Angebot gern an. Denn es hat sich gezeigt: speed4 weckt sichtbar die Freude an Bewegung – und das wird in Lünen ebenso sein. In der Matthias-Claudius-Schule gab es jedenfalls beim Auftakt der Veranstaltung viele strahlende und stolze Gesichter.

Hinter speed4 verbirgt sich ein Lauf- und Geschicklichkeitsparcours, der über ein computergesteuertes Lichtschrankensystem eine genaue Messung verschiedener Laufdaten erlaubt. Die Kinder schauen dabei auf eine Ampel, welche die Richtung des Laufweges vorgibt. Der Laufweg selbst führt etwa acht Meter geradeaus, bevor an einer Wendemarke der Rückweg im Slalom um fünf Pylonen beginnt.

Bild: „p:e:w“

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