Zusammengewürfelter RSV bricht nach der Pause ein

Zusammengewürfelter RSV bricht nach der Pause ein

Handball-Landesliga VfL Gladbeck II – RSV Altenbögge 32:22 (12:10). „Wir mussten in Gladbeck hop oder topp spielen“, sagte RSV-Trainer Tino Stracke nach dem Spiel. In der ersten Hälfte ging das noch ganz gut und die Gäste konnten den Rückstand in Grenzen halten. „In der zweiten Hälfte sind wir dann eingebrochen, vermutlich weil auch nicht alle daran geglaubt haben, dass wir da etwas mitnehmen konnten.“

Wegen der etwas zusammengewürfelten Truppe aus erster und zweiter Mannschaft sowie den beiden Neuzugängen Fröhling und Borchert („die haben ihre Sache gut gemacht“, Stracke) war der Trainer häufig auch wegen der nachlasssenden Kräfte zum Improvisieren gezwungen. „Wir werden trotz der Niederlage weiter an uns glauben. Für uns heißt es einfach Mund abwischen und weitermachen. Noch sind wir ja nicht abgeschlagen.“

Schon am kommenden Donnerstag (20.15 Uhr) kann Altenbögge in heimischer Halle im Nachholspiel gegen den ASV Hamm-Westfalen III sein Punktekonto verbessern.

RSV: Joneleit, Peitz (n.e.); Geckert (4), Florian (5/1), Fl. Warias (6), Pieper, Fröhling, Isenbeck (3), Borchert, Hübner, T. Weber (4/3).

Bild: Timo Weber verwandelte drei Siebenmeter / Foto RSV.

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