Stefan Koske finisht erfolgreich seine erste Langdistanz beim Ironman Frankfurt 2016

Stefan Koske finisht erfolgreich seine erste Langdistanz beim Ironman Frankfurt 2016

Triathlon: Der Ironman European Championship Frankfurt 2016 startete Anfang Juli  im Langener Waldsee. Um 06:30 Uhr erfolgte der Schwimmstart für das Profifeld und zehn Minuten später erfolgten nach und nach die Startfreigaben für die Agegrouper. Insgesamt 3267 Einzelstarter/-innen hatten sich für den Wettkampf angemeldet. Vom Hartman-Triathlon-Team des TVG Kaiserau startete „Speedy“ Koske (Bild) in Frankfurt bei seiner ersten Langdistanz. Im Langener Waldsee mussten 3,86 Kilometer geschwommen werden. Während die Profis ohne Neopren in die erste Disziplin starten mussten, durften die Agegrouper auf die unterstützenden Anzüge zurück greifen. „Speedy“ fand schnell einen guten Schwimmrhythmus. Nach den ersten 1500 Metern bekamen die Athleten/-innen auf dem kurzen Landgang schon einen ersten Eindruck von den zahlreichen Zuschauern und der guten Stimmung. Mit dem Zuschauerschub ging es auf die letzten 2300 Meter der Schwimmstrecke, auf der Koske sein Schwimmtempo noch steigern konnte und nach 1:01:14 Stunden das Wasser verlassen konnte.

Nach dem Schwimmausstieg erfolgte der Wechsel auf die anschließende 180 Kilometer lange Radstrecke. „Speedy“ konnte trotz zweier Defekte am Rad, die ihn einige Minuten kosteten, die Strecke insgesamt und in den zahlreichen „Stimmungsnestern“ an der Radstrecke mit tausenden von Zuschauern sehr genießen. Das Wetter spielte mit und hielt für die Athleten/-innen angenehme 20 Grad und nur gelegentliche Regenschauer parat. Nach 5:39:03 Stunden erreichte der Hartman -Tri die zweite Wechselzone und konnte in die dritte Disziplin starten.

Zunächst verlief die flache Laufstrecke direkt am Main, vor der tollen Kulisse der Wolkenkratzer von Frankfurt und zahleichen Zuschauern bei weiterhin bester Stimmung. Insgesamt waren vier Runden zu absolvieren. Koske fand auch hier einen guten Rhythmus und konnte ein sehr konstantes Tempo laufen. Richtig hart wurde es dennoch für „Speedy“ ab Kilometer 35. Durch die Unterstützung der Zuschauer, sowie seiner Familie mit angereisten Freunden konnte er schließlich die 42,195 km in 3:38:36 Stunden beenden.

Mit der Gesamtzeit von 10:29:01 Stunden beendete Koske erschöpft aber sehr zufrieden seine erste Langdistanz als 744ter im Gesamtfeld und überquerte die Ziellinie am Frankfurter Römer. Bei den parallel gewerteten deutschen Langdistanzmeisterschaften belegte Koske mit seiner Endzeit den 51ten Platz in seiner Altersklasse.

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