Männerteam unterstreicht Rolle als Topfavorit bei der EM

Männerteam unterstreicht Rolle als Topfavorit bei der EM
Indiaca: Der zweite Tag der Indiaca-WM verlief aus deutscher Sicht unterschiedlich. Während die Frauen 19+ im Verlauf der Vorrunde zwei Niederlagen einstecken mussten, gewannen die Männer alle Spiele glatt in zwei Sätzen. Beide Mannschaften sind damit aber für das Halbfinale am Freitag qualifiziert.
Die Frauen mit Mieke Schmidt aus Kamen mussten gleich zu Beginn gegen die Mitfavoritinnen aus Estland ran. In einem Spiel auf hohem Niveau unterlagen sie den Baltinnen knapp mit 24:26 und 23:25. Nach zwei souveränen Siegen gegen Polen und Japan folgte dann ein Spiel mit vielen Höhen, aber noch mehr Tiefen gegen die Schweiz. Nach verlorenem ersten Satz spielten sie im zweiten Satz wie ausgewechselt und kämpften sich ins Spiel zurück. Im dritten Satz folgte dann leider der völlige Einbruch und eine deutliche Niederlage. Nach einem glatten Sieg im letzten Spiel gegen Luxemburg beendete das Team von Bundestrainer Marc-Phillip Gessner die Vorrunde als Dritter und trifft im Halbfinale erneut auf die Schweiz. Dort muss sich das Team aber deutlich steigern, wenn es am Freitag in das Finale einziehen will.
Die Männer mit den Kamenern Daniel Marquardt, Matthias Vollmer und Alexander Weber dagegen zeigten von Anfang an, dass sie die Topfavoriten auf den WM-Titel sind. Gleich im ersten Spiel kam es gegen die Esten zum Spiel der beiden größten Kontrahenten. Nach knappem ersten Satz (26:24) dominierten die Männer die Partie und gewannen den zweiten Satz mit 25:20. Es folgten klare Siege gegen Japan und Polen. Auch im letzten Spiel gegen das junge Team aus Luxemburg gaben sich die Jungs von Bundestrainer Hannes Münch keine Blöße und holten sich in überzeugender Manier den Gruppensieg. Sie treffen damit im Halbfinale am Freitag auf Japan.
Bild: Spielszene Deutschlands Männer gegen Japan

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