1:4 in Iserlohn – Rhynern blamiert sich auch im Westfalenpokal

1:4 in Iserlohn – Rhynern blamiert sich auch im Westfalenpokal

Fußball: In der Regionalliga Null-(Sieg)Kost, jetzt folgte auch das Scheitern im Westfalenpokal. Gleich in der 2. Runde unterlag Westfalia Rhynern am Dienstagabend dem Schlusslicht der Westfalenliga 2, FC Iserlohn, völlig verdient mit 1:4. Kein neues Selbstvertrauen, im Gegenteil, der Frustfaktor dürfte weiter zunehmen.

Als „ein Komplettversagen“ stellte Westfalia-Trainer Holger Wortmann den Auftritt seiner Mannschaft dar, „arrogant, überheblich und ernüchternd“. Die verschoss sogar zwei Elfer – L. Kleine und Tekiela versagten „vom Punkt“. Bereits nach fünf Minuten nahm das Unheil seinen Lauf, als Schlussmann Hahnemann erstmals hinter sich greifen musste. Bis zur 41. Minute musste er das noch zwei weitere Male. Der eingewechselte Gambino verkürzte zwar zum 1:3, mehr ging aber nicht mehr. In der Nachspielzeit hieß es gar 1:4.

Rhynern: Hahnemann, Wiese, Neumann, Polk, Cieslak, Beilfuß, Arenz (85. Michler), Ricke, Tekiela (46. Gambino), Andzouana (46. Hoffmann), L. Kleine.
Tore: 1:0 Gräßer (5.), 2:0 Gräßer (27./Foulelfmeter), 3:0 Nweke (41.), 3:1 Gambino (71.), 4:1 Nweke (90.+5)
Bes. Vork.: L. Kleine (14.) und Tekiela (29.) verschießen Foulelfmeter.

HSV tritt in Obercastrop an

Besser als machen im Westfalenpokal will es Oberligist Hammer SpVg, der am Mittwoch (19 Uhr) in der 2. Runde als Gast des Bezirksligisten SV Wacker Obercastrop in der Erin-Kampfbahn antritt und klar favorsiert ist. HSV-Coach Sven Hozjak warnt jedoch vor Überheblichkeit. Er will seine Elf gegenüber dem 3:0 am Sonntag gegen den TSV Marl-Hüls verändern.

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